Feuerwehr Notfall-Rettungsdienst 112
Polizei 110
Notruf - Fax für hörbehinderte 112

Monatsrückblick Januar 2026

Mit dem Jahreswechsel startete die Freiwillige Feuerwehr Waldkraiburg direkt intensiv ins neue Jahr. Rund um den Jahresanfang waren unsere Einsatzkräfte besonders gefordert. Elf Kleinbrände, ausgelöst durch Feuerwerkskörper, hielten uns in der Silvesternacht und den darauffolgenden Stunden auf Trab. Zusätzlich stellten wie eine Sicherheitswache im Haus der Kultur, um einen reibungslosen und sicheren Veranstaltungsbetrieb zu gewährleisten.

Auch im weiteren Verlauf des Monats blieb es einsatzreich. So wurden wir unter anderem zu einer Personenbefreiung aus einem steckengebliebenen Aufzug, einem Küchenbrand, mehreren Wohnungsöffnungen sowie zu diversen Brandmeldeanlagen-Alarmen (BMA) alarmiert. Ein besonders herausfordernder Einsatz war ein größerer Wasserschaden in einem Seniorenheim, bei dem schnelles und koordiniertes Handeln erforderlich war, um weiteren Schaden abzuwenden.

Ein fester Bestandteil unseres Einsatzalltags ist die Unterstützung des Rettungsdienstes. Im Januar wurden wir viermal zur Tragehilfe nachgefordert, um Patienten mit schweren Krankheitsbild schonend mittels Drehleiter aus oberen Stockwerken zu retten und sicher den Kollegen vom Rettungsdienst zu übergeben. Diese Einsätze zeigen einmal mehr die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit innerhalb der Blaulichtfamilie.

Auch im Bereich der Ausbildung waren unsere Feuerwehrangehörigen aktiv. Aktuell steht die Einweisung der Maschinisten auf das neue Wechselladerfahrzeug (WLF) auf dem Ausbildungsplan. Parallel dazu erfolgte die Unterweisung auf die neuen Atemschutzgeräte der Firma Interspiro, um auch künftig bestmöglich geschützt und technisch auf dem neuesten Stand arbeiten zu können.

Ein großes Dankeschön gilt all unseren Einsatzkräften für ihre herausragende Bereitschaft, ihren ehrenamtlichen Dienst immer wieder aufs Neue zum Wohle unserer Bürgerrinnen und Bürger zu leisten - zuverlässig, engagiert und professionell.

In diesem Sinne "Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr"

Wir blicken auf ein neues Jahr und hoffen für alle Einsatzkräfte der gesamten Blaulichtfamilie auf ein unfallfreies Jahr 2026.

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