Nr. 78 - Dachstuhlbrand
Einsatzdaten
| Einsatzort: | Graslitzer Straße |
| Datum: | 07.03.2026 |
| Alarmierungszeit: | 04:13 |
| Einsatzende: | 10:13 |
| Alarmierungsart: | Notruf 112 / ILS Traunstein |
| Einsatzleiter: | Englmeier Andreas |
| Mannschaftsstärke: | 38 |
Eingesetzte Kräfte
- Polizei
- Rettungsdienst
- Kreisbrandinspektion
- Energieversorger
- Wasserversorgung
- Gasversorgung
- Stadt Waldkraiburg - Bürgermeister
- Straßenmeisterei
- Feuerwehr Pürten
- Feuerwehr St. Erasmus
- Feuerwehr Mühldorf am Inn
- Feuerwehr Aschau am Inn
- THW OV Mühldorf am Inn
- Einsatzleitwagen 12/1
- Kommandowagen 10/1
- Tanklöschfahrzeug 23/1
- Drehleiter 30/1
- Wechselladerfahrzeug 36/1
- Wechselladerfahrzeug mit Anbaukran 35/1
- Löschgruppenfahrzeug 41/1
- Löschgruppenfahrzeug 43/1
- Löschgruppenfahrzeug 48/1
Fahrzeugaufgebot
Einsatzleitwagen 12/1
Kommandowagen 10/1
Tanklöschfahrzeug 23/1
Drehleiter 30/1
Wechselladerfahrzeug 36/1
Wechselladerfahrzeug mit Anbaukran 35/1
Löschgruppenfahrzeug 41/1
Löschgruppenfahrzeug 43/1
Löschgruppenfahrzeug 48/1
Einsatzbericht
Dachstuhl in Vollbrand
Großeinsatz in der Graslitzer Straße in Waldkraiburg
Landkreis Mühldorf > 7. März 2026, gegen 4:15 Uhr
In den frühen Morgenstunden wurde die Feuerwehr zu einem dramatischen Einsatz in die Graslitzer Straße in Waldkraiburg alarmiert. Gegen 4:15 Uhr meldeten Anwohner einen offenen Dachstuhlbrand, der sich bereits deutlich sichtbar entwickelt hatte. Schon auf der Anfahrt war für die ersten Einsatzkräfte erkennbar, dass sich die Flammen im Dachbereich massiv ausgebreitet hatten.
Umgehend wurden zahlreiche Feuerwehren aus dem Raum Waldkraiburg nachalarmiert, um den Brand unter Kontrolle zu bringen. Auch die Kreisbrandinspektion des Landkreises Mühldorf unterstützte die Einsatzleitung vor Ort. Parallel dazu waren der Rettungsdienst des Bayerischen Roten Kreuzes mit einem Einsatzleiter sowie die Polizei aus Waldkraiburg und das Technische Hilfswerk aus Mühldorf am Inn im Einsatz.
Dank des schnellen und koordinierten Eingreifens der Einsatzkräfte konnte der Brand schließlich unter Kontrolle gebracht werden. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurde bei dem Feuer glücklicherweise niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden kann derzeit noch nicht abschließend beziffert werden.
Ein besonderer Dank gilt allen beteiligten Organisationen und Einsatzkräften für die hervorragende Zusammenarbeit und den professionellen Einsatz in den frühen Morgenstunden. Nur durch das reibungslose Zusammenspiel aller Beteiligten konnte die Lage schnell unter Kontrolle gebracht werden.
Fotos: fib/Eß